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<title>On the go</title>
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<description>Notizen von unterwegs.</description>
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<dc:creator>tilman.haerdle@extragroup.de</dc:creator>
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<title>Umzug</title>
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<description>Der Zweitblog existierte schon lange, und ich möchte in Zukunft nicht nur aus technischen Gründen nur noch einen Blog betreiben. Dieser ist zu finden unter http://tilman.wordpress.com/ Ab sofort finden hier keine Eintragungen mehr statt. Mag sein, dass ich erhaltenswerte Postings rübermigriere, auf absehbare Zeit werde ich diesen Blog löschen. Ich wundere mich retrospektiv, was ich früher so alles von mir gegeben habe. In 10 Jahren von jetzt an wird es mir mit meinen aktuellen Postings wahrscheinlich ähnlich gehen....</description>
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<dc:subject>Main</dc:subject>
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<title>Raus aus Afghanistan?</title>
<link>http://www.extragroup.de/weblog/th/archives/005243.html</link>
<description>Nach den jüngsten Todesfällen flammt erneut die Diskussion um die Sinnhaftigkeit des Einsatzes der Bundeswehr in Afghanistan auf. Der Tod der Soldaten wirft zum wiederholten Male die Frage auf, ob ein Abzug der Truppen nicht angebracht wäre, weil die Verluste an Menschenleben den angeblichen Nutzen der Mission nicht rechtfertigen. Ist das so? Meines Erachtens haben wir hier 2 getrennte Aspekte zu erörtern: Die generelle Sinnhaftigkeit des Afghanistan-Einsatzes und die Frage nach dem Preis in Form von Menschenleben, den man für diesen Einsatz zu zahlen bereit ist. Die Sinnhaftigkeit ist meines Erachtens nicht objektiv zu beurteilen. Für den Einsatz spricht, dass...</description>
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<dc:subject>Feuilleton</dc:subject>
<dc:date>2010-04-18T19:47:49+01:00</dc:date>
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<title>Gesund</title>
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<description>Kaum ist das Wetter besser, verlagert sich das Leben wieder nach draussen. Auf dem Dorf bedeutet das, dass vor und hinter dem Haus beständiges Kommen und Gehen herrscht. Die Kinder bewegen sich wie ein Bienenschwarm frei zwischen Haus, Garten und Lokalitäten wie Dorfbrunnen, Spielplatz und Bauernhof. Ich glaube, es gibt kaum einen Platz, der mit einer derartigen Reichhaltigkeit an Erfahrungen aufwarten kann als das ursprüngliche, agrarisch geprägte Dorf. Mag sein, dass das einfach nur ein direkter Bezug zu meiner Kindheit ist, dass das Dorf, in dem ich hier von Zeit zu Zeit verweile, so sehr daran erinnert. Und auch in...</description>
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<dc:subject>Main</dc:subject>
<dc:date>2010-04-10T22:21:01+01:00</dc:date>
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<title>Fragment 100410</title>
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<description>Derzeit höre ich ein Hörbuch von Pessoa. Das Buch der Unruhe. Ich behalte wenig Details, mir fällt nur immer wieder auf, in welcher Dichte P. bemerkenswerte Aussagen trifft. Auch wenn ich nicht immer spontan übereinstimme, regen sie zum Nachdenken an. Wodurch ich die folgenden Sätze verpasse. Weswegen ich das Buch eigentlich lesen statt hören müsste. Das langsame Lesen, das ich mir bei Proust zueigen machen musste, benötigte ich auch hier und es steht mir nicht zur Verfügung bei einem Hörbuch. Interessante Erfahrung. Pessoa hat eine Weltsicht, in der Leid, Schmerz und andere für den &quot;normalen&quot; Menschen eher negativen Erfahrungen in...</description>
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<dc:subject>Feuilleton</dc:subject>
<dc:date>2010-04-10T00:09:23+01:00</dc:date>
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<title>Nett</title>
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<description>Ganz leichthin verdammen wir das Wort nett. &quot;Nett fährt im Bus&quot; sagt man dann und meint das abschätzig. Nett halt. Man könnte auch harmlos sagen. Nett ist freundlich. Nett ist warmherzig. Nett gibt das Gefühl, willkommen zu sein. Die Gesellschaft eines anderen zu bejahen. Nett bedeutet, dem Gegenüber positiv gegenüber zu stehen und nicht cooler zu sein, distanzierter oder besser. Nett steht für eine dem Menschen aufgeschlossene Grundhaltung. Nett sein ist das, was ich mir von mehr Menschen wünschen würde. Ich versuche, so oft ich kann, nett zu sein....</description>
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<dc:subject>Feuilleton</dc:subject>
<dc:date>2010-02-17T21:44:35+01:00</dc:date>
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<title>Wo bleibt die Ernsthaftigkeit?</title>
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<description>Mit zunehmender Intensität rollen wir im Wahlkampf nun auf die Bundestagswahl 2009 zu. Einerseits ist alles wie immer, die Parteien bewerfen sich gegenseitig mit Schlamm, zeihen sich der Inkompetenz und behaupten, daß mit ihnen nach der Wahl alles besser werde. Was mich in zunehmendem Masse irritiert ist, daß die vorgestellten Konzepte einerseits nicht mal mehr parteiweit abgestimmt erscheinen, sondern vor allem auf der Basis reiner Behauptungen stehen bleiben. Und genau das halte ich für problematisch. Anscheinend gehen die Parteien davon aus, daß der Bürger weder bereit noch in der Lage ist, komplexe Zusammenhänge zu verstehen. Und nicht nur die Parteien,...</description>
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<dc:subject>Feuilleton</dc:subject>
<dc:date>2009-08-17T23:47:30+01:00</dc:date>
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<title>Die Elite trifft sich...</title>
<link>http://www.extragroup.de/weblog/th/archives/005072.html</link>
<description>Unter mehrheitlichem Ausschluss der Öffentlichkeit fand am Wochenende in Berlin das Politcamp 2009 in Berlin statt. Genauso wie auch die re:publica 2009 ein Event, das im wesentlichen die selbe Zielgruppe bedient: internet-affine Menschen höherer Bildung, die diese Treffen nutzen, um sich dann doch auch mal in der realen Welt zu begegnen und ihre Diskussionen nicht nur über Blogpostings und Tweets zu führen. Nach allem, was ich so mitbekommen habe, waren das spannende Veranstaltungen, die mit Sicherheit bei den Beteiligten zu einem Erkenntnisgewinn führten. Ein Aspekt, der mich jedoch verwundert ist die Einschätzung, die bei manchen Beteiligten hinsichtlich der Relevanz solcher...</description>
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<dc:subject>Feuilleton</dc:subject>
<dc:date>2009-05-05T07:04:00+01:00</dc:date>
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<title>Der Papst und das Kondom</title>
<link>http://www.extragroup.de/weblog/th/archives/005052.html</link>
<description>Zum wiederholten Mal, diesmal anläßlich seines Afrikabesuchs, wird der Papst für seine Haltung zum Kondom verdammt. Ich versteh das nicht. Der Mann kann nicht anders. Spezifisch die katholische Kirche ist groß darin, die Bibel sehr traditionell auszulegen. Genau darin unterscheidet sie sich stark von anderen christlichen Kirchen. Sei es nun der Zölibat, keine Frauen als Priester oder eben das Verbot außerehelichen Geschlechtsverkehrs. Nimmt man letzteres als Prämisse ist klar, daß Kondome schädlich sind, weil sie nämlich den außerehelichen Geschlechtsverkehr erleichtern. Und zudem Sex mit einer anderen Bestimmung als der Fortpflanzung ermöglichen. Daß das alles nicht zeitgemäß ist, weil diese Positionen...</description>
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<dc:subject>Feuilleton</dc:subject>
<dc:date>2009-03-22T19:43:22+01:00</dc:date>
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<title>Colliding positions or: What do we really know?</title>
<link>http://www.extragroup.de/weblog/th/archives/005032.html</link>
<description>Recently I was involved in some talks in two different groups of people. Those two groups had opposing views towards a certain issue (no matter, what it was). Normally you would be inclined to take sides on any one of those two views. In that case I was left completely lost somewhere inbetween because I was no expert in that domain. Both sides&apos; arguments sounded just right and they were conclusive. As a matter of fact, if there is a domain that is heavily disputed two things come together: The foundation of arguments presented as facts and their interpretation leading...</description>
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<dc:subject>Feuilleton</dc:subject>
<dc:date>2009-03-04T23:06:07+01:00</dc:date>
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<title>Moorgestraich</title>
<link>http://www.extragroup.de/weblog/th/archives/005028.html</link>
<description>The weirdly named thing is an event that occurs in Basel the next Monday after the end of Carnival. At 4 am all lights go out and a strange parade of light carriers, pipers and drummers takes place that is the start for 3 days of a very special version of carnival. Since it starts at 4am it is particularly employer friendly as most people come in time to their day job. Productivity may be lower due to a hangover depending on the amount of night&apos;s sleep and the inverse relation to the alcohol consumed. Nevertheless it leaves a lasting,...</description>
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<dc:subject>Feuilleton</dc:subject>
<dc:date>2009-03-02T12:26:09+01:00</dc:date>
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<title>Places I pass when running</title>
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<description>As I get some kind of shape I&apos;m able to lift my eyes when running and watch my surroundings. Today, when running my extened play to Kandern, I passed some notable points of interest. In no particular order there is The birthplace of Johann August Sutter, the so called &quot;Kaiser von Kalifornien&quot;. Nice old house but you can easily miss the sign. The Black Forest Academy, a christian school as I just learned. Funny to name a place like this in a region that is so much reigned by a nearly uncomprehensible dialect (at least for non-locals, local being people...</description>
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<dc:subject>Feuilleton</dc:subject>
<dc:date>2009-03-01T16:49:13+01:00</dc:date>
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<title>No more music chauvinism</title>
<link>http://www.extragroup.de/weblog/th/archives/005024.html</link>
<description>Reading Spiegel Online on &quot;the most important CDs this week&quot; makes me sick. Let me simply put it this way: I once bought Tom Waits CDs or, then, LPs. I don&apos;t know why because his music is overrated rubbish. He can&apos;t sing, his instruments are crap and he simply ridicules all the pooping feuilleton editors who think this is so great. I&apos;m blunt because that&apos;s how he is. Of course, others may have a different point of view. I think it is chauvinistic to bash artists that many people love for a reason. (OK, I did the same thing one...</description>
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<dc:subject>Feuilleton</dc:subject>
<dc:date>2009-02-17T23:50:41+01:00</dc:date>
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<title>Boa in Basel</title>
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<description>There is a boa in Basel. It&apos;s located near the Wettsteinbrücke and it&apos;s part of what I call Heimat. I can&apos;t tell how often we passed this sculpture on our way to town. It really was part of the whole &quot;family goes to Basel&quot; procedure: Find a parking lot at the St.-Alban-Graben next to the Rhine. Somehow we always found one. Go up the stairs, pass the boa, touch it, proceed either to the Kunstmuseum or go down the Freie Strasse in order to have a Vermicelles or a Chäschüechli at the Gfeller. Go shopping either to Globus or somewhere...</description>
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<dc:subject>Feuilleton</dc:subject>
<dc:date>2009-02-09T16:58:17+01:00</dc:date>
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<title>Being up to date - ein Dilemma</title>
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<description>Nach einer gänzlich unrepräsentativen Umfrage (Erhebungsgröße eine Person) mal wieder auf ein Thema gestossen, das einer Lösung bedarf (auch wenn da augenscheinlich schon dran gearbeitet wird, wie weiter unten ausgeführt). Also, unsereins als business professional kommuniziert ganz modern per Email, AIM, Skype, Twitter, Wiki, Blog, Xing und LinkedIn. Dabei werden die unterschiedlichen Kanäle teilweise für unterschiedliche Adressaten und Zielgruppen genutzt. Studenten wiederum nutzen StudiVZ, solange sie im Vordiplom sind und facebook sobald sie im Hauptdiplom mit der großen weiten Welt in Kontakt kommen, da StudiVZ international keine Relevanz hat und niemand seine Daten doppelt pflegen will. Twitter sei angeblich nicht...</description>
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<dc:subject>Feuilleton</dc:subject>
<dc:date>2009-01-25T19:18:20+01:00</dc:date>
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<title>Books...feed your head</title>
<link>http://www.extragroup.de/weblog/th/archives/004975.html</link>
<description>After reading two books that at first glance not really belong to the category of intellectually noteworthy literature I must concede that both horror and fantasy have qualities that lie beyond the obvious. I may be a little late to come to that conclusion but both Stephen King&apos;s &quot;Rose Madder&quot; (Horror) and Patricia McKillips &quot;The forgotten beasts of Eld&quot; (Fantasy) are books that deeply moved me. Where King&apos;s novel is rich in action and suspense, as you can expect it from this master, McKillip&apos;s book builds up slowly and in a way never seems to gain real momentum, we stand...</description>
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<dc:subject>Feuilleton</dc:subject>
<dc:date>2009-01-16T10:59:38+01:00</dc:date>
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